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Cybermobbing: die reelle Gefahr aus der virtuellen Welt

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Cybermobbing: die reelle Gefahr aus der virtuellen Welt

Mit dem Aufschwung der neuen Technologien und des Internets haben junge Menschen die Möglichkeit, sich nach der Schule mit Freunden in sozialen Netzwerken zu treffen. Als Ort des Austauschs, der Freude und des intimen Austauschs kann es vorkommen, dass ein Kind von seinen Mitschülern oder Fremden belästigt wird. Man könnte meinen, dass das Problem mit dem Verlassen der sozialen Netzwerke vergessen ist, da alles nur virtuell ist. Doch virtuell ist nicht gleichbedeutend mit fiktiv; wir werfen einen Blick auf Cybermobbing.

Online-Belästigung, was ist das? Wie kann man reagieren, wenn man über soziale Netzwerke belästigt wird?

Cybermobbing, das von der schweizerischen Kriminalprävention definiert wird als "die Beteiligung mehrerer Täter, die eine Person über einen bestimmten Zeitraum über das Internet oder ein Smartphone angreifen, um sie absichtlich zu verletzen, zu bedrohen, zu demütigen oder zu belästigen", ist ein Phänomen, dessen Folgen für das Kind, das Opfer wird, sehr schwerwiegend sein können. Da sie aus einer Generation stammen, die ohne Internet aufgewachsen ist, kann es für Eltern schwierig sein zu verstehen, wie Cybermobbing entstehen kann und wie sie ihrem Kind helfen können.

Wie Sie sich verhalten sollten, erfahren Sie im Artikel Cybermobbing. 

Aus verschiedenen Gründen kann man denken, dass alles, was im Internet geschieht, virtuell und daher nicht real ist; dass man nur den Stecker aus der Ethernet-Buchse ziehen muss, um alles zu beenden. Leider bedeutet die Tatsache, dass Belästigung im Internet stattfindet, nicht, dass sie virtuell/fiktiv ist. Nachrichten, die in Netzwerken geschrieben werden, bleiben, werden geteilt und sind in der Regel durch Anonymität gedeckt, was den Stalkern die Freiheit lässt, die Konsequenzen ihres Handelns zu tragen. Es gibt nichts Realeres als Worte, ob gesprochen oder geschrieben. Die Handlungen und Folgen von Cybermobbing sind genauso schwerwiegend und haben die gleichen Konsequenzen wie Mobbing in der Schule.

Ihr Kind von den sozialen Netzwerken, in denen es belästigt wird, abzuschneiden, ist eine gute erste Lösung, aber Sie müssen das Cyberbullying beenden, indem Sie das Problem an der Wurzel packen. Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich das Cyberbullying auf ein anderes soziales Netzwerk verlagert oder sich in der Schule fortsetzt.

Was auch immer mit Ihrem Kind im Internet geschieht, es ist real. Der beste Weg, um Ihrem Kind zu helfen, ist, es zu fragen und mit ihm zu sprechen, wenn Sie eine Verhaltensänderung (Traurigkeit, Zurückgezogenheit, Reizbarkeit) bemerken.

Initiativen zum Schutz Ihrer Kinder:

Jugend und Medien

Programm Jugend und Gewalt (Bundesamt für Sozialversicherungen) 

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Adressen

> Zürich

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