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Angemessene Pflege von Hunden und Katzen im Winter!

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Einige Tipps, damit Ihre treuen Begleiter die kalten Monate gut überstehen!

 

        Dieses Artikel wurde
        von unserem Partner Epona redigiert.

 

Gibt es Rassen, die empfindlicher gegenüber kaltem Wetter sind?

Zunächst hängt alles von der Rasse oder Art des Tieres ab. Daneben spielen die aktuelle körperliche Verfassung und die allgemeine Lebensweise eine Rolle. Ein Hund oder eine Katze kann auch bei sehr kalten Temperaturen draussen bleiben, vorausgesetzt er oder sie ist an ein Leben im Freien zu jeder Jahreszeit gewöhnt. In diesem Fall ist das Fell dichter und das Unterfell dicker und besser entwickelt.

Für Tiere, die im Freien leben, sollten Sie lediglich einen ständigen Zugang zu einem Unterschlupf bereitstellen (Hundehütte, Garage, Haustiertür), damit sie sich vor Feuchtigkeit und Wind in Schutz bringen können, denn diese sind weit bedrohlicher als die Kälte. 

Auch Katzen und Hunde sind den Risiken von Magen-Darm-Entzündungen und anderen Erkältungserscheinungen ausgesetzt. Beim geringsten Symptom (Schwäche, Fieber, Erbrechen, Durchfall, Schnupfen, Husten,...) sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, damit unverzüglich eine geeignete Behandlung eingeleitet werden kann.


Ein Mäntelchen, um nach draussen zu gehen?

Mäntelchen eignen sich nur für Hunde (Katzen ertragen sie nicht) und werden für solche Tiere empfohlen, die in der Regel im Haus leben. Ihr Fell ist nicht für extreme Aussenbedingungen geeignet, deshalb kann ein Mäntelchen - insbesondere bei älteren Hunden - durchaus Sinn machen.

Schutz der Ballen

Kommen Sie von einem Spaziergang zurück, sollte das Tier angemessen abgetrocknet werden: Pfoten, Unterseite des Bauches... Die Ballen werden geprüft, vor allem an Tagen mit Schnee- oder Eisvorkommen. Durch eine gute Reinigung der Pfoten wird ebenfalls vermieden, dass das Tier Streusalz aufnimmt, welches möglicherweise auf dem Boden verteilt wurde. Dieses verursacht nicht selten Magenbeschwerden. Vorsorglich können die Ballen ausserdem mit fettreichen Produkten eingeschmiert werden, um sie so vor Schnee, Glatteis und der Kälte zu schützen.

Beim Auftritt von Rissen sollte der Tierarzt aufgesucht werden. Probleme dieser Art werden von der Tierversicherung abgedeckt, ebenso wie Unfälle oder Krankheiten, die tierärztliche Behandlungskosten verursachen.

Muss die Ernährung im Winter umgestellt werden?

Ja, wenn der Hund oder die Katze viel Zeit im Freien verbringt. Für gewöhnlich muss die Menge der Nahrung erhöht werden. Sie können ihnen ausserdem dabei helfen, die Kälte besser zu ertragen, indem Sie ihnen ein energiereicheres Futter mit grösserem Fettgehalt anbieten. Wasser muss ständig uneingeschränkt zur Verfügung stehen; achten Sie darauf, dass es nicht gefriert.


 

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