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Warum Bewegung für Babys so wichtig ist

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Warum Bewegung für Babys so wichtig ist

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Warum Bewegung für Babys so wichtig ist

Jede Entwicklung beginnt mit Bewegung. Durch Strampeln und Krabbeln lernen Babys ihren Körper und Bewegungsabläufe kennen. Erst sind die Bewegungen der Kleinen sehr unkoordiniert, mit der Zeit gewinnen sie an Körperbeherrschung und steigern dadurch auch ihr Vertrauen.

 

 

Der Schweizerische Hebammenverband weiss, warum Bewegung für Babys so wichtig ist. Die Expertinnen für Mutterschaft teilen mit Pampers und den LeserInnen von lafamily.ch ihr wertvolles Wissen und geben hilfreiche Tipps, wie die Bewegung von Babys gefördert werden kann.

Bewegungen sind wie Motoren für die Entwicklung. Sie regen den Stoffwechsel an und fördern die körperliche, geistige, soziale sowie sprachliche Entwicklung. Bewegung fördert zudem die Bildung von Nervenwachstumsfaktoren und steigert die Spontaneität und Kreativität der Kleinen. Doch „richtiges“ Bewegen muss erst erlernt werden.

Bébé et le mouvementDas Erörtern von Bewegungen gehört vor allem zu Beginn eines Lebens intensiv mit dazu. Jedes Leben beginnt mit Bewegung, auch wenn dies bei einem Neugeborenen noch sehr unkoordiniert vor sich geht. Die Entwicklung seiner Bewegungen verläuft Schritt für Schritt: Zuerst lernt es seine Augen bewusst zu bewegen, es folgt das Anheben des eigenen Kopfes und die Bewegung seiner Hände aus eigenem Antrieb. Es versucht Dinge selber zu fassen, hält sich an Haaren oder greift an die Kleider, wenn es auf dem Arm gehalten wird. Nacheinander wird es auch seinen Körper, seine Beine, seine Füsse und als allerletztes seine Zehen bewusst bewegen können. Anfänglich sind die Bewegungen unkontrolliert. Im Laufe der Zeit gewinnen Babys aber an Körperbeherrschung. Ein Baby lernt deshalb mit jeder einzelnen Bewegung die Welt etwas besser kennen.

Mit der Zeit führen Babys Bewegungen bewusster aus
Durch Drehen und Fortbewegen lernen Babys mit der Zeit auch Entfernungen abzuschätzen und zu überwinden. Schnell merken sie, dass sie sich durch Krabbeln selber fortbewegen können. Dabei werden die kognitiven Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Orientierung und Erinnerung gestärkt. Wenn das Baby anfängt zu gehen, versucht es sein Gleichgewicht zu halten, sich zu konzentrieren und seine Bewegungen bewusster zu koordinieren bis das auch schrittweise gelingt. Diese Erfahrungen braucht es, um seine Bewegungen zu differenzieren. Durch das Erlernen von Bewegungen entwickelt sich ein Baby auch geistig weiter.

Wie die Bewegung von Babys gefördert werden kann, verrät der Schweizerische Hebammenverbande mit folgenden Tipps:

  • Ein Baby sollte so oft wie möglich frei in seinen Bewegungen sein, wie zum Beispiel auf einer Krabbeldecke auf dem Boden. Dies ermöglicht es ihm, sich intensiver und ausdauernder zu bewegen.
  • Tagsüber sollte das Baby in den Wachphasen sowohl auf dem Rücken als auch auf dem Bauch liegen, um sich mit der Zeit bewusst aus diesen Positionen heraus bewegen zu können. Die Babys sollen aber zum Schlafen nicht in der Bauchlage gelassen werden, weil dadurch die Gefahr des plötzlichen Kindstodes erhöht wird.
  • Ein Baby soll seine eigene Körperhaltung finden und nicht von aussen in solche gebracht werden. Denn ein Kind hat ureigene Entwicklungen, die es selber durchlaufen sollte.
  • Zu Hause können die Eltern ihr Baby auch ab und zu nackt rumlaufen lassen, sodass es sich frei von Kleidern bewegen kann. Auch eine dünne Windel mit guter Passform kann dem Baby eben diese Bewegungsfreiheit ermöglichen.
       

Fédération suisse des sages-femmes

Die Kolumne von Pampers in Kooperation mit dem Schweizerischen Hebammenverband
Diese Kolumne ist im Rahmen der Kooperation von Pampers und dem Schweizerischen Hebammenverband entstanden. Von Oktober bis Dezember 2010 wird der Schweizerische Hebammenverband in monatlichen Beiträgen seine wertvollen Erfahrungen rund um das Thema Beweglichkeit von Babys mit den LeserInnen von lafamily.ch teilen.

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