Entwicklungsstörungen werden im Kleinkindalter oder in der Kindheit entdeckt und sind eng mit der biologischen Reifung des Zentralnervensystems verknüpft. Sie können auf genetische Anomalien zurückführen oder auch durch äussere Einflüsse wie Stoffwechselveränderungen der Mutter (z.B. Diabetes), intrauterine Infektionen (z.B. Röteln) oder Lageanomalien des Fetus verursacht werden.
Entwicklungsstörungen können verschiedene Auswirkungen haben:
Gezielte Therapien können die Defizite verbessern und die Entwicklung fördern. So können Betroffene als Erwachsene häufig ohne oder mit geringen Einschränkungen leben.