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Dipl. Figurenspieltherapeutin HF - Katrin Imhof


Dipl. Figurenspieltherapeutin HF - Katrin Imhof
Cäcilienstrasse 30
3007 Bern

Therapeutisches Figurenspiel


Was ist therapeutisches Figurenspiel? 
Das therapeutische Figurenspiel ist eine humanistisch orientierte Kunsttherapieform. Sie arbeitet nach dem Prinzip der personenzentrierten Therapie und begleitet den Klienten mit einer Grundhaltung von Akzeptanz und Vertrauen in die Selbstheilungskräfte, die im Figurenspiel und im Gestalten aktiviert werden.

Katrin Imhof - therapeutisches Figurenspiel


Warum Figuren?
Puppen gibt es schon seit Jahrtausenden. Sie dienten anfänglich zu Kultzwecken und entwickelten sich erst später zu einem Spielzeug. Die Puppe/Figur ist in ihrer Erscheinungsform auf der ganzen Welt und in allen Kulturen bekannt und gleich bedeutungsvoll. Die uralte Kraft, die im hohen Aufforderungscharakter der Puppe/der Figur liegt, die tiefe Verbundenheit zum Menschen und die einfache Handhabung nutzt die Figurenspieltherapie in der therapeutischen Begleitung.


Katrin Imhof - therapeutisches Figurenspiel


Warum Spiel?
Spielen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Durch die spielerische Ausdrucksform ist Kommunikation auch ohne Kultursprache möglich und dient als Ventil für angestaute Erlebnisse, Emotionen und Gedanken. Der Spielprozess führt ins direkte Erleben, ohne jedoch mit der vollen Konsequenz einer Handlung konfrontiert zu werden. Die Spielbühne bietet den geschützten Rahmen für neue Lösungswege, Haltungen und Perspektiven auszuprobieren. Im Spiel geschieht Ausdruck, Verarbeitung und Stärkung der eigenen Ressourcen zugleich.


Wie wirkt Figurenspieltherapie?
Die gespielten Geschichten lassen die innere Wirklichkeit sichtbar werden. Verdrängte seelische Verletzungen aus der jüngeren und älteren Vergangenheit können durch das offenbarende kreative Spiel aufgedeckt und verarbeitet werden. Verschiedene repräsentative Untersuchungen zeigen, dass die personenzentrierte Spieltherapie nachhaltig wirksam ist.

Katrin Imhof - therapeutisches Figurenspiel - Wirkung


Was tut man im therapeutischen Figurenspiel?
Das Spielen mit Figuren steht im Zentrum. Zusätzlich ist das Schöpfen eigener Figuren ein wichtiger Teil der Therapie. Entsprechend den Bedürfnissen des Klienten ergänzen weitere Aktivitäten den therapeutischen Prozess, z.B. Märchen erzählen, Malen und Zeichnen, Spielen und Gestalten mit Ton und Sand, usw.

Katrin Imhof - therapeutisches Figurenspiel


Bei Kindern und Jugendlichen finden regelmässig Gespräche mit Bezugspersonen statt. Die positive Unterstützung der Bezugspersonen kann den Therapieverlauf günstig beeinflussen.


Bei der Arbeit mit Erwachsenen erfolgt nach dem spielerischen Teil in der Regel eine Betrachtung des Spiels oder der gemachten Arbeit. Diese gemeinsame Betrachtung bietet Gelegenheit, Themen wahrzunehmen, bewusst zu machen und die im Spiel gezeigten Lösungswege aufzuspüren.


In der Regel findet die Therapie wöchentlich während einer Stunde à 60 Minuten statt.


Wann wird Figurenspieltherapie angewendet?
Die Figurenspieltherapie wird in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in psychischen, sozialen und entwicklungsbedingt belastenden Situationen angewendet.


Finanzierung
Die Kosten der Therapiestunden richten sich nach den ortsüblichen Ansätzen. Im Leistungskatalog der Zusatzversicherung einiger Krankenkassen ist die Figurenspieltherapie anerkannt und kann abgerechnet werden.



Für mehr Informationen kontaktieren Sie:

Katrin Imhof
dipl. Figurenspieltherapeutin HF
Cäcilienstrasse 30
3007 Bern
+41 (0)77 486 63 96
info@regenbogenzauber.ch
www.regenbogenzauber.ch







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