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Welche Art von Sprachaufenthalt?

Notre expert

Es gibt die verschiedensten Arten von Sprachaufenthalten. Deshalb ist es wichtig, mit Ihrem Kind über seine Vorstellungen zu sprechen. Die Umstände müssen stimmen, damit sich das Kind motiviert auf das Erlernen der Sprache einlässt und das Erlebnis positiv ausfällt.


Soll es eine Familie sein oder lieber ein Campus?
Informieren Sie sich bei der Organisation, um sicher zu gehen, dass die wichtigsten Bedingungen auch eingehalten werden. Stellen Sie Ihnen alle Fragen, die Ihnen unter den Nägeln brennen. Erfahren Sie so möglichst viel über die Gastfamilie und die Organisation vor Ort.

Was ist das Ziel des Aufenthaltes?
Sicher ist Ihr Kind besser entweder im mündlichen oder schriftlichen Gebrauch der Fremdsprache. Soll das Mündliche verbessert werden? Dann ist eine Familie wahrscheinlich die richtige Wahl. Geht es darum, die Wissenslöcher in der Grammatik zu füllen, sind regelmässige Unterrichtsstunden am Vormittag von Vorteil. 

Ist das Kind noch nie alleine verreist?
Motivieren Sie Ihr Kind in diesem Fall zu einem Aufenthalt auf einem Campus mit anderen Gleichaltrigen. Dabei profitiert es vom Umfeld mit Leitern, die bei Problemen zur Stelle sind. Ist das Kind aber sehr selbständig und möchte seine Unabhängigkeit, braucht es eine individuelle Lösung in einer Familie oder in Form eines Schüleraustausches, wo es richtig in die Sprache eintauchen kann (Immersion). 

Die verschiedenen Arten eines Sprachaufenthaltes:

Auf einem Campus hat Ihr Kind am Vormittag Unterricht und am Nachmittag andere, organisierte Aktivitäten. Ideal für einen ersten Aufenthalt, da immer andere Gleichaltrige aus verschiedenen Ländern anwesend sind.

Beim klassischen Sprachaufenthalt wohnen die Schüler in der Regel in einer Familie. Am Vormittag ist Unterricht und am Nachmittag kann es an anderen Aktivitäten teilnehmen. Die Dauer ist zwischen zwei Wochen und einem Monat. Vorteil: Der Unterricht unterstützt die sprachlichen Fortschritte und das Kind findet während dieser Zeit Freunde. Nachteil: Die richtige Immersion, also das Eintauchen in die Sprache, findet nur abends in der Familie statt. Grund, sich sehr gut über die Familie zu informieren. 

Beim Aufenthalt bei einer Familie ohne Unterricht ist die Immersion in die Sprache und die Landeskultur komplett. Informieren Sie sich über die Familie:
• Gibt es Kinder im selben Alter, mit denselben Interessen?
• Wie werden die Familien ausgewählt?
• Kann Ihr Kind bei Problemen die Familie wechseln?
• Ist ein Vertreter der Organisation in der Nähe und gut erreichbar?

Im Falle eines Schüleraustausches wird Ihr Kind sein Gastgeschwister wiedersehen, wenn dieses in seine, also Ihre, Familie wechselt. Das Experiment kann sehr bereichernd sein, falls sich die Kinder gut verstehen. Beide Familien geben sich grosse Mühe, das Erlebnis positiv zu gestalten, da das eigene Kind ja anschliessend in der anderen Familie sein wird. Diese Lösung ist finanziell attraktiv, fordert aber auch grosse Kompromisse. Schliesslich wird ein Schüler für eine gewisse Zeit an Ihrer Familie teilhaben.

Sprach- und Sportferien konzentrieren sich neben dem Sprachunterricht auf den Sport. Der Mittelweg zwischen Feriencamp und Sprachaufenthalt soll Vergnügen bereiten und kann Kinder mit wenig Selbstvertrauen in Ihrer Entwicklung unterstützen. Gewohnt wird je nach Anbieter in einer Familie oder auf einem Campus.

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