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Die Welt ist kleiner geworden. Auf jeden Fall im Sinne von vernetzter. Medien verbreiten wichtige Ereignisse in kürzester Zeit global. Und so wissen wir Bescheid über bestehende Armut, Analphabetismus und ökologische Probleme in der Welt. Was wir damit aber noch lange nicht kennen, sind fremde Kulturen und andere Lebensansichten.
Wer die Welt im Kleinen mitgestalten und gleichzeitig seinen Horizont erweitern möchte, kann sich freiwillig in einem Projekt einer Non-Profit-Organisation oder einer staatlichen Instititution engagieren. Von einem Freiwilligeneinsatz im Ausland profitiert der Teilnehmer ebenso wie das Projekt, in dem er arbeitet. Beim Freiwilligeneinsatz werden interkulturelle Kompetenzen, Sozialkompetenz und auch Teamarbeit gefördert.
Die gemeinnützige Organisation AFS Interkulturelle Programme Schweiz bietet Freiwilligeneinsätze für interessierte und offene Menschen zwischen 18 und 65 Jahren an. Voraussetzung für die Teilnahme an einem Freiwilligeneinsatz ist eine abgeschlossene Berufsbildung oder ein Maturitätsabschluss und die Volljährigkeit. Im AFS Projekteinsatz arbeiten die Teilnehmer beispielsweise mit Strassenkindern in Bolivien, engagieren sich zum Schutz der Meeresschildkröten in Indien, unterstützen alleinerziehende Frauen in Mexiko, helfen in Neuseeland beim Hausbau für sozial Benachteiligte oder arbeiten als Hilfskraft an einer Schule in Südafrika. Da die Teilnehmer in einer lokalen Gastfamilie leben, haben sie eine einmalige Chance die Menschen vor Ort und deren Kultur hautnah zu erleben.
Vom Kurzeinsatz bis zum einjährigen Aufenthalt: AFS vermittelt im gewünschten Gastland Projekteinsätze je nach örtlichen Gegebenheiten, nach Ihren Vorkenntnissen und Erfahrungen sowie unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche.
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